Anita, die Hobbyhure
Tittenfick mit Hobbyhure
Ich wollte endlich mal wieder Sex, endlich mal wieder Abwechslung haben. Mit meiner Ehefrau lief seit Monaten nichts mehr im Bett und Wichsen macht auf Dauer auch keinen Spaß. Also las ich in der Zeitung die Sexkontaktanzeigen durch und kam auf Anita, die Hobbyhure mit dem „saftigsten Fotzenschleim“ dieser Welt. Ich setzte mich mit dieser Hobbyhure in Kontakt und vereinbarte ein Treffen, das ich nicht mehr so schnell vergessen sollte.
Es waren 100 km bis zu ihrer Fickbude. Als ich ankam und sie die Türe aufmachte, stand Anita vor mir: nackt und bloß, wie der liebe Herr sie schuf. Ich fragte: „Wieviel kostet ein anständiger Tittenfick?“ Sie sagte 50 Deutschmark, obwohl man seit Jahren nicht mehr mit "Deutschmark" bezahlen kann. Ich wollte einen kleinen Spaß machen und sagte: „Ich hab aber leider nur Reichsmark dabei!“ Dieser Witz kam allerdings nicht so gut an, so dass sie sagte: „Ach, ich vergas, Tittenfick kostet nicht mehr 50 Deutschmark, sondern 100 Euro!“
Tittenfick und Fotzenschleim
Das war mir aber egal, weil mein Schwanz bereits die Kontrolle über mein Denken übernommen hatte. Ich drückte der Hobbyhure die Knete in die Hand und fickte danach munter ihre Titten. Sie stöhnte und stöhnte, was ich übertrieben fand, weil es alles andere als echt klang. Ich beschloss, ihr ein wenig mehr Geld zu verpassen, um sie mal anständig zu bumsen.
Ich schob ihre Schamlippen beiseite und steckte meinen steifen Penis in ihre Vagina. Ich stieß zu wie ein Irrer. Sie sagte, nicht so schell, nicht so schnell, was ich bewusst überhörte. „Nun, du Luder, wirst du mal ordentlich gefickt!“
Nachdem sie einen heftigen Orgasmus hatte, sagte sie mir, dass ich ein guter Ficker wäre. Daraufhin leckte ich ihre von saftigem Fotzenschleim umgebene Muschi und spritzte später meine weiße Milch in ihr Hobbyhuren-Gesicht.



