Unbeabsichtigter Seitensprung
Was mir letzte Woche passiert ist, habe ich noch nicht richtig verarbeitet. Ich habe meine allesgeliebte Freundin, mit der ich seit vier Jahren zusammen bin, betrogen. Grund für diesen Seitensprung gab es keinen. Aber wie kam es überhaupt so weit?
Da ich in der Leistengegend seit Wochen ein Ziehen verspürte, ging ich zu meinem Hausarzt. Dieser meinte, die beste Möglichkeit sei, mit Massage dagegen vorzugehen. Also gab er mir ein Rezept für sieben Massagen.
Masseuse mit unglaublichen Händen - Massage der besonderen Art
Zwei Tage später hatte ich schon einen Termin in der Praxis „Masseuse: Wir massieren alles und jeden.“ Ich hatte schon oft eine Massage gehabt, also dachte ich, es kommt wieder eine ältere Masseuse. Dieses Mal jedoch kam eine junge geile Frau. „Oh, oh!“, dachte ich mir nur. „Wo tut´s denn weh, mein Kleiner?“, fragte sie mich. „Es zieht in der Leistengegend, muss wohl vom Fußball kommen.“
Sie forderte mich auf, meine Hose auszuziehen. Nun lag ich mit Boxershorts auf der Liege. „Können Sie was dagegen machen?“, wollte ich von ihr wissen. Sie nickte und lächelte dabei. Dann fing sie an zu massieren und je näher sie meinem Schwanz kam, desto geiler wurde ich. Bis ich schließlich einen Ständer hatte.
Schwanz brennt wie Feuer
„Was ist denn das?“, fragte sie. „Entschuldigung, wenn ich von einer so fantastischen Masseuse massiert werde, kann ich nicht anders. Ich bin auch nur ein Mann!“, antwortete ich mit hochrotem Kopf. „Hmm, machen wir das mal wieder weg!“, war alles was sie entgegnete.
Sie zog meine Boxershorts aus und begann, mir einen zu blasen. Mit den Händen massierte sie abwechselnd meine Leiste und meine Eier. Das ging ungefähr zehn Minuten so, bevor ich ihr, begleitet von einem lauten Stöhnen, meinen Saft ins Gesicht spritzte.
Dann war mein Schwanz wieder schlapp und der Seitensprung vollzogen. „So ich hoffe dir geht’s jetzt besser, aber wenn nicht, hast du ja sicher noch ein paar Termine, oder? Ich knöpfte meine Hose zu und sagte: „Ich glaube nicht, dass ich diese noch wahrnehmen muss, der Schmerz ist wie weggeblasen.“


